
05.11.25 –
Nach über zehn Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit im Rheinisch-Bergischen Kreis hat die CDU beschlossen, die Koalition mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nicht fortzuführen – obwohl dieses Bündnis nach der Kommunalwahl eine stabile Mehrheit gehabt hätte.
Der Kreisverband der GRÜNEN bedauert diese Entscheidung und zeigt sich besorgt darüber, dass gemeinsam erreichte Fortschritte in zentralen Zukunftsfragen wie Klimaschutz, nachhaltige Mobilität und soziale Gerechtigkeit aufs Spiel gesetzt werden. Vorstandssprecherin der GRÜNEN im Rheinisch-Bergischen Kreis, Stella Laufenberg betont: „Diese Entscheidung der CDU ist ein Rückschritt für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit im Rheinisch-Bergischen Kreis. Wir werden als starke Opposition nicht nur kritisch begleiten, sondern auch konstruktive Lösungen anbieten – für eine Region, die ökologisch und sozial nicht stehenbleiben darf.“
Die GRÜNEN im Kreis unterstreichen, dass sie weiterhin dialogbereit bleiben – etwa in Sachfragen wie der Verkehrswende oder dem Artenschutz. Gleichzeitig kündigen sie an, die Arbeit der neuen Mehrheit genau zu prüfen. „Klimaschutz ist kein Hobby der Grünen, sondern für alle wichtig. Der Klimawandel interessiert sich nicht für knappe Kassen; er schreitet voran, wenn wir ihm nichts entgegensetzen. Deshalb ist die neue politische Mehrheit gut beraten, wenn auch sie das Thema Klimaschutz und Klimawandelvorsorge mit Nachdruck bearbeitet. Denn nur wer eine ausreichend gute Strategie hat, um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, betreibt verantwortungsvollen Bevölkerungsschutz“, formuliert der Vorstandssprecher der GRÜNEN Dr. Jörg Wagner seine Erwartungen an den neuen Kreistag.
Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinisch-Bergischer Kreis wünscht den zukünftigen Koalitionspartnern gutes Geschick für die kommende Wahlperiode.
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