

Um das Rentenniveau zu sichern, wollen wir die Frauenerwerbstätigkeit unter anderem durch ein Recht auf Rückkehr in Vollzeit erhöhen, endlich ein echtes Einwanderungsgesetz schaffen und die Beschäftigungssituation älterer Arbeitnehmer*innen verbessern.
Um die Belastungen der Versicherten und der Arbeitgeber*innen zu begrenzen, sollen bei Bedarf die Steuerzuschüsse erhöht werden.
Prekäre Beschäftigung muss überwunden werden, denn nur armutsfeste Löhne führen auch zu einer auskömmlichen Rente.
Die gesetzliche Rentenversicherung wollen wir schrittweise zu einer Bürger*innenversicherung weiterentwickeln, in die perspektivisch alle einbezogen werden, damit alle gut abgesichert sind.
Um Altersarmut zu verhindern, werden wir die Grundrente reparieren und zu einer echten Garantierente weiterentwickeln, die deutlich mehr Menschen als bisher einbezieht und finanziell besserstellt.
Grundsätzlich halten wir an der Rente mit 67 fest. Wir wollen es Menschen aber leichter machen, selbst darüber zu entscheiden, wann sie in Rente gehen wollen.
Unser vollständiges Wahlprogramm findet man hier.
Der Rheinisch-Bergische Kreis setzt seine im Jahr 2024 beschlossene Haushaltskonsolidierung fort. Bis zum Jahr 2029 sollen im Bereich des [...]
Menschen, die gerade Eltern geworden sind, haben häufig Fragen rund um ihre neue Lebenssituation und den Wunsch, sich mit anderen Müttern und [...]
Gute Nachrichten für Eltern in Kürten, Burscheid und Odenthal: In den drei Kommunen, für die das Jugendamt des Rheinisch-Bergischen Kreises [...]