

01.11.16 –
Veranstaltung der GRÜNEN im Rheinisch-Bergischen Kreis und der GRÜNEN des Ortsverbands Köln-Mülheim
Zur Entlastung von Straße und Schiene sollen schnelle Radwegverbindungen für Pendler*innen vom Rheinisch-Bergischen Kreis nach Köln geschaffen werden.
Derzeit suchen die Planer*innen aus dem Kreis und der Stadt Köln nach geeigneten Trassen für diese schnellen Verbindungen. Die zu schaffenden Verbindungen sollen schrittweise ausgebaut werden. Eine Route von Bergisch Gladbach nach Köln könnte aus dem ausgeschilderten Radweg der RadRegionRheinland von Bergisch Gladbach über die Knotenpunkte 34 und 69 zum Knotenpunkt 38 in Buchheim entwickelt werden (Route siehe hier).
Zusammen mit den Mülheimer GRÜNEN, unseren verkehrspolitischen Sprecher*innen, unseren Direktkandidat*innen und weiteren Expert*innen wollen wir diese Route befahren und vor Ort prüfen, an welchen Stellen und mit welchen Mitteln dieser Radweg zur Nutzung für Berufspendler*innen schrittweise verbessert werden kann. Wir starten
am: 5. November 2016 (Samstag)
um: 10:15 Uhr
an: der Radstation am S-Bahnhof Bergisch Gladbach.
Von dort fahren wir zur Endhaltestelle der Linien 3 und 18 nach Thielenbruch und treffen dort um 11:00 Uhr unsere Mülheimer Kolleg*innen.
Zusammen fahren wir weiter in Richtung Mülheim und wollen auf dem Weg die vorhandenen Hemm- und Hindernisse dokumentieren.
Im Anschluss fahren wir zurück nach Bergisch Gladbach. Ob per Rad, Straßen- oder S-Bahn, möge jede*r selbst entscheiden.
Ihr seid/Sie sind herzlich eingeladen, mitzufahren. Je mehr Expert*innen desto besser!
Warum Radschnellwege?
In den Hauptverkehrszeiten sind die Straßen verstopft und Busse und Bahnen voll. Insbesondere Fahrten in den Kölner Raum kosten viel Zeit und zerren an den Nerven. Lärm und Schadstoffemissionen sind enorm. Zudem sind die fossilen Brennstoffe endlich. Zur Lösung der Verkehrsprobleme müssen deshalb neue Wege beschritten werden.
Nicht zuletzt aufgrund der technischen Weiterentwicklungen bietet das Fahrrad ein enormes Potenzial. Allein im vergangenen Jahr wurden 535.000 Elektrofahrräder gekauft. Bisher nutzen jedoch nur neun Prozent der Pendler*innen ihr Fahrrad für die Fahrt zur Arbeit. Besteht eine entsprechende Infrastruktur, lässt sich dieser Anteil auf mindestens zwanzig Prozent erhöhen. Bereits heute gilt: Radfahren befreit, ist gesund und schont die Umwelt.
Die GRÜNEN wollen deshalb das Fahrrad als Verkehrsmittel für den Weg von und zur Arbeit attraktiver machen. Auf Initiative der GRÜNEN hat der Kreistag des Rheinisch-Bergischen Kreises beschlossen, schnelle Radwegeverbindungen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis nach Köln zu planen, unter anderem von Bergisch Gladbach aus. Dieser Weg ist etwa 15 Kilometer lang. Mit einem Elektrofahrrad kann ein solcher Weg ohne großen Kraftaufwand in 45 Minuten zurückgelegt werden.
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