

Marie Curie, Amelia Earhart und… fällt euch noch jemand ein? Nein?
Tatsächlich fallen den meisten Menschen nur männliche Wissenschaftler ein, ein Zeichen dafür, dass auch in dieser Domäne noch an Frauen mangelt. Doch grade diese Perspektive fehlt in vielen Bereichen: die meisten Medikamente und medizinischen Behandlungen nehmen zur Zeit noch denn männlichen Körper als Norm. Aus diesem und anderen Gründen ist es also wichtig, Frauen und Mädchen in Wissenschaftlichen Fächern und Berufen zu fördern!
Samstags ein Auto kaufen und sofort losfahren? Das ist im Rheinisch-Bergischen Kreis ab sofort mit dem digitalen Service i-Kfz möglich. Dieser [...]
Rechtliche Betreuerinnen und Betreuer kümmern sich nicht nur um Personen, die ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, sondern [...]
Die Ministerin würdigte die Arbeit der zdi‑Netzwerke und unterstrich deren Bedeutung für die außerschulische Förderung junger Menschen [...]