

04.08.17 –
Die Debatte über das Recht auf Stadt wurden von den Stadtforschern Dirk Gebhardt und Andrej Holm zusammengefasst als
„Recht auf Zentralität, als den Zugang zu den Orten des gesellschaftlichen Reichtums, der städtischen Infrastruktur und des Wissens; und das Recht auf Differenz, das für eine Stadt als Ort des Zusammentreffens, des Sich-Erkennens und Anerkennens und der Auseinandersetzung steht [...] Es beschränkt sich nicht auf die konkrete Benutzung städtischer Räume, sondern umfasst ebenso den Zugang zu den politischen und strategischen Debatten über die künftigen Entwicklungspfade. Das Recht auf die Stadt orientiert sich an den utopischen Versprechungen des Städtischen und reklamiert ein Recht auf die schöpferischen Überschüsse des Urbanen"
Wir wollen diese Debatte noch nicht führen, aber einen Einblick erringen, welche Konzepte für Stadtgestaltung sich in den Jahrzehnten seit der strukturierten Stadtplanung entwickelt haben, welche Konzepte vorgelegt wurden, was die neoliberale Stadtplanung befürchten lässt und welche Alternativen hierfür gesellschaftlich denkbar sind.
In das Thema führt uns der Bauingenieur Matthias von Münchow ein.
Medien
Seit dem 1. August betreibt der Rheinisch-Bergische Kreis eine eigene stationären Jugendhilfeeinrichtung, die Jugendwohngemeinschaft (JWG) [...]
Internationales Flair, Musik und Tanz: Am Wochenende des 26. und 27. Septembers lädt zum sechsten Mal die Veranstaltung [...]
Wenn ein nahestehender Mensch schwer erkrankt oder stirbt, stehen Angehörige häufig vor großen emotionalen und organisatorischen [...]
Die Mieten bei Neuvermietungen steigen gerade in Ballungszentren trotz der existierenden Mietpreisbremse immer stärker an. Hohe Mieten werden [...]
Die Bundesregierung war auf Kabinettsklausur. Auf der Tagesordnung stand die Frage: Wie kommt die deutsche Wirtschaft wieder auf Kurs? Zu [...]
Du interessierst dich für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft? Du möchtest neue Perspektiven kennenlernen, dich austauschen und [...]